Yo comprendo màs poco a poco

Mehr oder weniger verständige ich mich langsam mit meinen Gasteltern. Es geht voran. Gestern Abend hat sich unsere kleine Sprachklasse bestehend aus Sven, Sabina, Susanna und mir noch auf einen Daiquiri im Hotel de Nacional de Cuba getroffen. Ein beeindruckendes Hotel dem Kolonialstil nachempfunden und 1930 erbaut. Die weitläufige Einfahrtsstrasse ist gesäumt von hohen Palmen. Betritt man die Lobby taucht man völlig in die Epoche der frühen 30er Jahre ein. Edles Holz, Aufzüge mit goldenen Ziffernanzeigen der Stockwerke über den Eingangstüren und betritt man den Innenhof werden begleitet von kubanischen Klängen Cocktails ausgeschenkt. Die Palmen wehen im Wind, der beleuchtete Springbrunnen in der Mitte rückt die Szenerie ins rechte Licht dahinter das Meer an der Malecón.

Heute beginnt mein Spanischunterricht gemeinsam mit Sabina aus Deutschland. Ilda unsere Professora ist hinreissend und einfach sympatisch. Eine ältere Dame und Professorin an der Universität. Mit viel Einsatz und Lebensfreude bringt sie uns die spanische Sprache und Kuba näher.

Praktischer Weise endet der Unterricht gegen 13 Uhr, also noch genug Zeit um in Habanas Zentrum zu spazieren und die Stadt und Menschen auf sich wirken zu lassen. Dabei darf ein Besuch im berühmten El Floridita natürlich nicht fehlen, eines von Hemingways Stammlokalen sozusagen.

Auch mal in Habana Schuhe zu shoppen ist ein Erlebnis. Vom Einkaufszentrum mit Foodcourt über die Märkte zwischen den Ruinen der kolonialen Häuser.

Mi gusto mucho.

Posted in tita-logue 8 years, 1 month ago at 12:19 AM.

1 comment

One Reply

  1. Hi sweets.

    I love to follow your news. I must say i’m soooo jealous ;O) i would love to be there with you.

    keep on writing…

    querida tita, cuidate mucho!!

    te quiero

    mil besos

    geri


Leave a Reply